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Julia Koci

Julia Koci wurde in Wien geboren und wuchs in New York auf, wo sie ihr Studium am Mannes College of Music in New York City absolvierte. Angesichts ihres umfangreichen Hintergrunds in Tanz, Schauspiel und Gesang ist sie eine vielseitige Künstlerin, deren Repertoire von der alten bis zur zeitgenössischen Musik reicht und auch Operette und Musical umfasst.

 

In Österreich ist sie u. a. an der Wiener Volksoper, bei den Seefestspielen Mörbisch, den Opernfestspielen St. Margarethen und dem Carinthischen Sommer, an der Bühne Baden, der Neuen Oper Wien, dem Theater in der Josefstadt und dem Wiener Musikverein aufgetreten. Konzerttourneen
und Opernauftritte führten die Sopranistin an Bühnen in Amsterdam, Madrid, Stockholm, Malmö, Antwerpen, Helsinki, Krakau, Tokio, zum Festival Savonlinna und in die USA.

 

Auf CD-Aufnahmen mit der Jungen Philharmonie Wien ist Julia Koci mit Mozart-Arien („Auf ewig dein Mozart“) sowie mit dem Barockensemble der Wiener Symphoniker mit Vivaldi-und Keiser-Kantaten, mit Bach und Händel zu hören („ars et aqua triberg“ und „Musica inflammata“). Auf DVD ist sie u. a. als Pamina in der Kinderoper DIE ZAUBERFLÖTE FÜR KINDER vom Opernfestival St. Margarethen und als Toni/Paolina im Musical VIVALDI – DIE FÜNFTE JAHRESZEIT zu erleben. Seit 2013 ist die Sopranistin Ensemblemitglied der Wiener Volksoper, wo sie zuletzt als Bäckersfrau in Stephen Sondheims INTO THE WOODS, als Aranka in Paul Abrahams ROXY UND IHR WUNDERTEAM sowie, ab Dezember 2021, in der Titelrolle von Kurt Weills LADY IN THE DARK auftrat.

 

Bei der Operette Langenlois tritt sie 2022 zum ersten Mal auf.

Foto: privat

 

Cornelia Horak

Die Sopranistin studierte zunächst Blockflöte am Konservatorium der Stadt Wien sowie an der Musik-Universität in Wien. Sie absolvierte ihr Gesangstudium bei KS Hilde Rössel- Majdan am Goetheanistischen Konservatorium. Barockgesangskurse bei Cristina Miatello in Padua ergänzten ihre Ausbildung. Während ihrer Festengagements von 1993 bis 2007 am Tiroler Landestheater, an der Wiener Volksoper sowie am Staatstheater am Gärtnerplatz München erarbeitete sie über 50 Rollen.

 

Sie war Gewinnerin des internationalen Liedwettbewerbs in s‘Hertogenbosch

und wurde zweimal für den Merkur-Theaterpreis in München nominiert. Gastspiele und Konzerte führten die Sängerin u. a. zu den Salzburger Festspielen, dem Ultraschall Festival 2014 Berlin, dem Carinthischen Sommer, dem Musica Viva Festival des Bayerischen Rundfunks, der Styriarte Graz, den Bregenzer Festspielen, dem Budapester Frühlingsfestival und dem Festival L‘Arte salva L‘Arte in Rom.

 

Die Sopranistin war und ist an zahlreichen europäischen Opernhäusern zu Gast, u. a im Theater an der Wien, am Teatro la Fenice in Venedig, am Nationaltheater Weimar, an der Opéra National de Lorraine in Nancy, an der musikalischen Komödie in Leipzig und am Staatstheater am Gärtnerplatz, sang unter Dirigenten wie Ulf Schirmer, Christian Thielemann, Sir Neville Marriner, Adam Fischer, Ivor Bolton und Friedrich Cerha und arbeitete mit Regisseuren wie Claus Guth, Robert Carsen, Michael Sturminger, Brigitte Fassbaender, Hellmuth Matiasek, Peter Konwitschny, Josef
E. Köpplinger und Rudolf Frey zusammen.

 

Bei der Operette Langenlois war die Künstlerin bereits in Operettenkonzerten, in der Titelrolle von Franz Lehárs DIE LUSTIGE WITWE sowie 2021 als Rosalinde in DIE FLEDERMAUS zu erleben.

www.corneliahorak.at

Foto: Barbara Pálffy

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Theresa Dax

Die junge österreichische Sopranistin Theresa Dax ist gefragte Konzert- und Opernsängerin. 2016 feierte sie ihr Debüt  am Teatro alla Scala in Mailand als Papagena in der ZAUBERFLÖTE, als Barbarina in LE NOZZE DI FIGARO und als Tebaldo in Verdis DON CARLO und arbeitete u.a. mit Ádám Fischer, Franz Welser-Möst und Zubin Mehta zusammen.

 

Weitere Engagements führten sie ans Theater in der Josefstadt Wien, ans Gärtnerplatztheater München, zur Oper im Steinbruch St. Margarethen oder das Lehárfestival Bad Ischl. Seit 2018 ist sie regelmäßig Gast an der Volksoper Wien, wo sie u.a. als Zerlina in DON GIOVANNI, Adele in DIE FLEDERMAUS, Lisa in GRÄFIN MARIZA, Mi in LAND DES LÄCHELNS, Amanda/Amalia/Amira in DER TEUFEL AUF ERDEN, als Taumännchen in HÄNSEL UND GRETEL oder als Joanna in SWEENEY TODD debütierte. Ab der Saison 2022/23 wird sie eben dort als Ensemblemitglied u.a. als Susanna in LE NOZZE DI FIGARO und Anna Reich in DIE LUSTIGEN WEIBER VON WINDSOR zu erleben sein.


Als Konzertsängerin debütierte sie 2013 im Grazer Musikverein mit Brahms‘ EIN DEUTSCHES REQUIEM und 2019 im Wiener Musikverein in Händel’s ISRAEL IN EGYPT. Darauf folgten zahlreiche weitere Konzertauftritte, zuletzt u.a. in Orffs CARMINA BURANA oder Haydns SCHÖPFUNG. Mit letzterem Werk feierte sie jüngst ihr Konzertdebüt in der Isarphilharmonie München mit den Münchner Philharmonikern. Sie ist Solistin der renommierten Kirchenmusik im Stephansdom und der Augustinerkirche Wien, außerdem Gewinnerin des 21. Internationalen Brahms-Liedwettbewerbs und Preisträgerin der Schweizer „Professor Armin Weltner Stiftung“.


Theresa Dax studierte zunächst an der Kunstuniversität Graz und schloss dort ihre Bachelorstudien Gesang und IGP Gesang ab; ihr Masterstudium Lied und Oratorium absolvierte sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei KS Edith Lienbacher, KS Gabriele Fontana und KS Robert Holl. An der Accademia des Teatro alla Scala komplettierte sie ihre Ausbildung und arbeitete u. a. mit Luciana Serra und Renato Bruson.


Weitere Infos unter www.theresadax.com

Foto: Theresa Pewal

 
 
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Elke Hartmann

Die in Wien geborene Schauspielerin und Regisseurin erhielt ihre Ausbildung in ihrer Heimatstadt an der Schauspielschule Prof. Krauss. Nach Engagements in der freien Theaterszene Wiens war sie von 1998 bis 2011 festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Salzburg, wo sie u. a. Katharina in Shakespeares DER WIDERSPENSTIGEN ZÄHMUNG, Karoline in Horváths KASIMIR UND KAROLINE und
Elisabeth in Schillers MARIA STUART verkörperte. 

 

Seit 2012 ist sie wieder freischaffend tätig. Unter anderem war sie im Tiroler Landestheater als Zufriedenheit in Raimunds DER BAUER ALS MILLIONÄR und als Oliver Pellner in Wolfram Lotz‘ DIE LÄCHERLICHE FINSTERNIS zu sehen. Immer wieder führte ihr Weg auch zu den Vereinigten Bühnen Bozen oder ins Theater an der Effingerstraße in Bern (Schweiz). Mrs. Robinson in Terry Johnsons DIE REIFEPRÜFUNG, die Ranjewskaja in Tschechows KIRSCHGARTEN und Annie in Stephen Kings MISERY waren dort unter anderem ihre Aufgaben.

 

Bei der Operette Langenlois debütierte Elke Hartmann 2019 als Anhilte in
DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN.

www.elkehartmann.com

Foto: Martina Jaider

Erwin Belakowitsch

Erwin Belakowitsch war Solist bei den Wiener Sängerknaben und studierte
Gesang an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Wien. In mehr als 60 Rollen aus Oper, Operette, Musical und Schauspiel gastierte er an den Staatstheatern
Gärtnerplatztheater München, Schwerin, Braunschweig und Kassel, an den Theatern Regensburg, Münster, Luzern, Magdeburg, am Tiroler Landestheater, am Vorarlberger Landestheater, den Vereinigten Bühnen Bozen, dem Stadttheater Klagenfurt, dem Schauspielhaus Wien, bei den Bregenzer Festspielen und den Seefestspielen Mörbisch.

 

Er war mehrere Jahre Ensemblemitglied am Theater Ulm und am Meininger Staatstheater. Neben vielen anderen Preisen gewann er den Internationalen Joseph-Suder-Liedwettbewerb und den Internationalen Johannes-Brahms-Wettbewerb, bei welchem er zuletzt auch Jurymitglied war. Liederabende und Opernproduktionen führten ihn nach Japan, Korea, Südamerika und Australien, wo er auch als Gesangsdozent an der Sydney University of Music tätig war. Zu seiner
Diskographie zählen „Die schöne Müllerin“ und „Drang in die Ferne“
(Gramola records), Gesamtaufnahmen von DER BETTELSTUDENT und ANATEVKA (oehmsclassics), „Belakowitsch sings Jurmann“ (orlando records) und „Mein Herz lässt dich grüßen“ (Preiser Records).

 

Seit 1999 war er in 14 Festspielsommern in Langenlois engagiert, wo er zuletzt 2019 den Boni in DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN sowie 2021 den Eisenstein in DIE FLEDERMAUS sang.

www.erwin-belakowitsch.com

Foto: privat

 
 
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Boris Eder

Boris Eder erhielt Unterricht bei Prof. Susi Nicoletti, am Max Reinhardt- Seminar Wien und beim Hollywood Acting Workshop/Los Angeles sowie bei Carol Blaickner-Mayo.

 

Der gebürtige Wiener debütierte 1991 als Schauspieler bei den Salzburger Festspielen und am Wiener Burgtheater in Hofmannsthals DER SCHWIERIGE als Stani. Sein Werdegang führte ihn an das Alte Schauspielhaus Stuttgart, zu den Festspielen Reichenau und ans Theater an der Wien, wo er 1999/2000 als Schikaneder in der Uraufführung des Musicals MOZART auftrat.

 

Von 1996 bis 2006 war Boris Eder Ensemblemitglied am Theater in der Josefstadt. Zu seinen wichtigsten Rollen zählten Mozart in Peter Shaffers AMADEUS, Puck in Shakespeares EIN SOMMERNACHTSTRAUM, Andri in Max Frischs ANDORRA, Cecily in Oscar Wildes Bunbury und Christian Maske in Carl Sternheims DER SNOB. Ab 2003 war er als Conférencier in CABARET an der Oper Graz sowie als Dr. Siedler und als Leopold im WEISSEN RÖSSL (Kammerspiele Wien, Theater am Kurfürstendamm Berlin, Volksoper Wien, Operette Langenlois) zu erleben.

 

An der Volksoper Wien debütierte Boris Eder 2009 und war von 2012 bis 2020 Ensemblemitglied des Hauses. Dort verkörperte er u.a. den Ersten Ganoven (KISS ME KATE), Theophil (FRAU LUNA), Josef (WIENER BLUT), Theaterdirektor Springer (DIE VERKAUFTE BRAUT), Professor Marvel (DER ZAUBERER VON OZ), Njegus (DIE LUSTIGE WITWE), Frosch und Dr. Blind (DIE FLEDERMAUS), Zar Alexander I. (DER KONGRESS TANZT), Enterich (DER BETTELSTUDENT), Styx (ORPHEUS IN DER UNTERWELT), Feri Bácsi (DIE CSARDASFÜRSTIN), Conte Carnero (DER ZIGEUNERBARON) sowie Koloman Zsupán (GRÄFIN MARIZA). Für letztgenannte Interpretation wurde Boris Eder 2015 für den Österreichischen Musiktheaterpreis nominiert.

www.boris-eder.at

Foto: Stephan Polzer

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Horst Lamnek

Nach dem Gesangsstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien war der Wiener Bassbariton Mitglied im Internationale Opernstudio Zürich, im Ensemble des Ulmer Theaters sowie der Komischen Oper Berlin. Er gastierte u.a. an der Oper Leipzig, in Chemnitz, Bonn, Wiesbaden, Essen, am Neuen Musiktheater Linz, am Theater an der Wien, Opéra-Théâtre de Metz, Teatro Verdi Trieste, Teatro Regio Turin, Teatro Petruzzelli (Bari) und am New National Theatre in Tokio.

 

Horst Lamneks breitgefächertes Repertoire umfasst Bassbuffo-Rollen wie Leporello (DON GIOVANNI), Don Alfonso (COSI FAN TUTTE), Bartolo (IL BARBIERE DI SIVIGLIA), Don Magnifico (LA CENERENTOLA), Frank (DIE FLEDERMAUS), Baron Gondremark (PARISER LEBEN), Baron Weps (DER VOGELHÄNDLER) sowie dramatische Partien wie La Roche (CAPRICCIO) und Klingsor (PARSIFAL).

 

Er tritt u.a. beim Musikfestival Grafenegg, bei den Opernfestspielen St. Margarethen, beim Festival de Pâques (Aix en Provence), Daegu Opera Festival (Südkorea), Auckland Festival (Neuseeland), Adelaide und Perth Festival (Australien), im Wiener Konzerthaus, in der Berliner Philharmonie, in der Laeiszhalle (Hamburg), in der Bremer Glocke und im Auditorio Nacional (Madrid) auf. Mit besonderer Hingabe widmet er sich dem Liedschaffen Hugo Wolfs. 2017 erschien bei Coviello Classics seine erste Solo-CD mit dem Titel „Der heitere Wolf“. Bei der Operette Langenlois verkörperte er zuletzt 2021 den Gefängnisdirektor Frank in DIE FLEDERMAUS.

www.lamnek.at

Foto: Vanessa Maas

 
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Eike N.A. Onyambu

Eike N. A. Onyambu wurde 1999 in Nairobi/Kenia geboren und wuchs in Deutschland auf. Er studierte Schauspiel an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK). Seit seiner frühen Kindheit spielt er Geige und begann sich für Musiktheater zu interessieren. Auch arbeitete er als Sprecher für den NDR und gewann 2013 mit dem Hörspiel GESPENSTER GIBT ES DOCH, erschienen bei Audiolino, den Kinderhörbuchpreis des deutschen Buchhandels. Im Alter von 15 Jahren sang er bereits in Opernchören im TfN Hildesheim und bei Opernfestivals.

 

Während seines Schauspielstudiums nahm er Gesangsunterricht u.a. bei Previn Moore, Orhan Yildiz und Cornelia Horak, sang 2020 Tamino in Mozarts DIE ZAUBERFLÖTE beim Kindermusikfestival St. Gilgen, spielte am Landestheater Niederösterreich und singt beim Musicalsommer Winzendorf 2022 die Titelrolle in ROMEO UND JULIA.

 

Der Jungschauspieler bewegt sich gleichermaßen zwischen Musiktheater, Schauspiel und Synchronsprechen. In Langenlois gibt er 2022 sein Debüt.

Foto: Germaine Haller

 
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Christiane Marie Riedl

Die gebürtige Wienerin studierte an den Universitäten für Musik und darstellende Kunst in Wien und Graz Gesang und Musikerziehung und absolvierte zahlreiche Meisterklassen. Als Mitglied des österreichischen Nationalteams für lateinamerikanischen Tanz nahm sie erfolgreich an mehreren Welt- und Europameisterschaften teil, daneben erreichte sie Spitzenpreise in den Gesangswettbewerben „Prima la musica“, „Nico Dostal Operettenwettbewerb“, „Klassik Mania“ und errang das „Richard Wagner Bayreuth Stipendium“. 

Auf internationale Tourneen folgte 2012–14 ein Engagement ans Staatstheater Nürnberg, wo sie u. a. in DON GIOVANNI, LA TRAVIATA, DIE WALKÜRE, DER BARBIER VON SEVILLA, ANDREA CHENIER, CARMEN und RUSALKA Erfolge feierte. 

2014 debütierte die Mezzosopranistin an der Volksoper Wien in Brittens ALBERT HERRING (Regie: Brigitte Fassbaender) und kehrte an das Haus als Mercedes (CARMEN) und Dorothea (VIVA LA MAMMA, Regie: Rolando Villazón) zurück. 

Weiters sang sie Hauptrollen an der Musikalischen Komödie Leipzig, der Oper Bonn, der Bühne Baden, an den Theatern Erfurt, Ulm und Fürth sowie bei den Lehár Festspielen Bad Ischl. Ihre Konzerttätigkeit führt sie nach Griechenland und Frankreich, an renommierte österreichische Häuser (Brucknerhaus Linz, Wiener Konzerthaus), zu den Pleyel-Festspielen und zum Festival im belgischen Schloss Soiron. 

TV- und CD-Aufnahmen runden ihre Tätigkeiten ab.

www.christianemarieriedl.com
Foto: privat

 
Christoph Wagner-Trenkwitz (c) Ferdinand Neumüller

Christoph Wagner-Trenkwitz

Geboren in Wien, 1989 Sponsion zum Mag. Phil. (Musikwissenschaft, Romanistik, Politikwissenschaft). 1989-1992 Generalsekretär der Freunde der Wiener Staatsoper, 1993-96 Pressechef der Wiener Staats- und Volksoper, 1996-2001 Chefdramaturg, 2001-03 Gastdramaturg der Wiener Staatsoper, hier Einführungsmatineen in der Nachfolge von Marcel Prawy.


Seit 2003 Direktionsmitglied der Volksoper Wien, seit 2009 deren Chefdramaturg. Moderator auf in- und ausländischen Bühnen (u.a. Eröffnung der Wiener Festwochen auf dem Wiener Rathausplatz, Matineen am Gärtnerplatz-Theater München,
bei den Osterfestspielen Salzburg  und Konzert-Moderationen beim Festival in Grafenegg), im Radio (u.a. Pasticcio, Anklang und seit 2009 Live-Übertragung des Wiener Neujahrskonzerts) und im Fernsehen (seit 2001 Wiener Opernball).

 

2013-2016 Intendant des Theatersommers Haag, seit 2020 Intendant der Operette Langenlois. 


Zahlreiche Bücher (zuletzt „Das Orchester das niemals schläft. Die Wiener
Philharmoniker“, „Alles Walzer. Der Opernball von A–Z“ und „Willkommen, bienvenue, welcome. Musical an der Volksoper Wien“) und CDs (zuletzt „Gemischter Satz“ mit Günther Groissböck, Karl-Michael Ebner und den Philharmonia Schrammeln).

 

Er verkörperte u. a. den schönen Sigismund (IM WEISSEN RÖSSL) beim
Lehár-Festival Bad Ischl und an der Oper Graz, Pelikan (DIE ZIRKUSPRINZESSIN) an der Oper Graz, Njegus (DIE LUSTIGE WITWE) bei der Operette Langenlois und beim Festival Grafenegg, Kaunitz (DIE KAISERIN) und Dragotin (ZIGEUNERLIEBE) an der
Bühne Baden, die Titelrolle in DER ZAUBERER VON OZ sowie Prodekan/Jette/ Kurfürst in DER VOGELHÄNDLER am Stadttheater Klagenfurt. Seinen ersten Frosch gab er 2020 an der Oper Bonn, eine Rolle, die er auch 2021 bei der FLEDERMAUS in Langenlois spielte.

 

www.wagnertrenkwitz.at

Foto: Ferdinand Neumüller